Hier habe ich einige Seiten nieder geschrieben aus eigener Ehrfahrung und aus meinen Garten-Büchern Vielleicht ist ja etwas für euch dabei!

 

“Die Natur hat lieber jemanden, der sich mit einem fruchtbaren Garteneinfall aus der Hängematte erhebt, als jemanden, der den ganzen Tag ohne Einfall im Garten umherrast.”

Liebe Blumenfreunde
Blumen dürfen in keinem Garten fehlen. Sie sind das"Salz in der Suppe". Mit Blumen gestalten wir unseren
Garten, er trägt dann unsere Handschrift

Gemuese aus dem eigenen Garten ist gesund. Auch in
einem kleinen Hausgarten ist Platz für hochwertiges Gemüse, das frischer ist und besser schmeckt als die im Laden gekaufte Ware.
 


Geräte für den Garten:
1. Sauzahn, 2. Grabegabel, 3. Kultivator,4. Kreil (vierzinkig), 5. Rechen, 6. Baumsäge,7. Heckenschere, 8. Gießkanne, 9. Rosenschere, 10. Sichelrasenmäher, 11. Spaten
 


Gartengeräte pflegen:
Alle Gartengeräte immer gleich nach dem Gebrauch reinigen, denn Erd- und Pflanzenreste, Nässe und Schmutz wirken sich erheblich auf ihre Lebensdauer aus.

· Die Messer von Rasenmäher, Sense und alle Schneidwerkzeuge müssen immer scharf sein.Metallgeräte wie Spaten und Grabegabel im Winter ein ölen oder ein fetten . So sind sie vor Rost geschützt.

 Hat sich bereits Flugrost angesetzt, so wird dieser vor dem Einfetten mit einer Stahbürste entfernt.Die richtigen Gartengeräte für unseren Hobbygarten !

Wir Hobbygärtner wissen, daß es keinen Sinn hat, am Werkzeug zu sparen. Kaufen wir uns also richtiges Handwerkzeug für den Gärtner.

Beim Kauf eines Gartengerätes achten wir selbstverständlich auf ein seriöses Prüfsiegel. Was wir im einzelnen für unseren Garten brauchen,will ich einer Aufstellung aufzeigen:
 


Rasenmäher
Von der Größe unseres Gartens hängt es ab,
welchen Rasenmäher wir uns zulegen. Und auch davon, ob wir einen "englischen" Rasen haben wollen oder nicht doch lieber eine Blumenwiese
(die man übrigens mit einer Sense am besten mähen kann). Für kleine Flächen genügt mir auch der Handmäher ohne Motor,z.B. der Sichelrasenmäher(10).
 


Lebensraum Rasen
Sattgrüner Teppich oder blühende Wiese – im April ist der ideale Zeitpunkt für die Aussaat. Ein sattgrüner
Teppich lässt Farben und Licht im Garten aufleuchten.

Zum Spielen und Feiern ist der Rasen ein beliebter
Platz für die ganze Familie. Doch bevor Sie ihn auf einem neu bebauten Grundstück anlegen, muss der Boden gründlich vorbereitet werden.

 


 

 

Der Weg zu Ihrem Wunschgarten

Glücklich, wer auf einem unberührten Stück Land einen
Garten anlegen kann. Aber meistens sieht es anders aus.Wer ein Haus gebaut hat, wünscht sich einen schönen Garten rundherum. Das Grundstück, auf dem er entstehen soll, zeigt meist ein trostloses Bild: Aufgewühlte grau-braune Schollen mit traurigen Resten von Grün.

 Der dringendste Wunsch heißt dann: Der Garten soll schnell dicht sein!Doch das kann teuer werden. Nach fünf Jahren muss

 die Hälfte wieder heraus, weil Bäume und Sträucher keinen Platz mehr haben und sich unterirdisch umbringen. Auf dem Weg zu Ihrem Wunschgarten brauchen Sie eine wichtige Gärtner-Tugend: Geduld. Bei guter Planung sparen Sie Kosten und können sich daran erfreuen, wie Ihr Garten allmählich wächst und gedeiht.
 


Das Geheimnis eines gelungenen Gartens

Die Natur schafft malerische Gärten. Bäume, Sträucher und Wildblumen wachsen über viele Jahre nach eigenen Gesetzen zusammen im Wechsel mit offenen Flächen.
Um einen Garten auf einem Grundstück entstehen zu lassen, müssen Sie gestaltend eingreifen.

Der Standort, die Größe des Grundstücks und die Bedürfnisse der Benutzer gilt es dabei gleichermaßen zu beachten. Eine der ersten Überlegungen betrifft die Gartenaufteilung in „nahrhafte“ und zierende Bereiche:

 Wer frisches Gemüse selbst heranziehen möchte oder Wert auf Obst aus eigener Ernte legt, wird dem Nutzgarten einen der sonnigsten Gartenteile vorbehalten. Anhänger des Müßiggangs bevorzugen reine Wohngärten und brauchen solche Flächen nicht mit einzukalkulieren.
 


„Grüne Sube“ mit Schutzpflanzungen

Schutzpflanzungen beanspruchen viel Platz. Sollen
Nachbarn vom Geschehen auf der Terrasse ausgeschlossen,dem Wind oder zuviel Sonne der Zutritt zum Sitzplatz verwehrt oder der Lärm einer nahen Straße ferngehalten werden, ist von vornherein ausreichend Standraum für die Abschirmung zu reservieren (an den Gartengrenzen Pflanzabstände laut Nachbarrecht beachten!).

Solche in Höhe und Breite häufig recht stattlichen Pflanzungen können gleichsam Anknüpfungspunkte für die Raumbildung im Garten sein. Denn wie in einem Zimmer, das erst durch seine Wände Schutz
vermittelt, bewirkt einzig das Raumerleben, daß sich die Gartenbewohner in der grünen Stube geborgen fühlen.
 


Mit Bäumen und Sträuchern Gartenräume schaffen

Aufeinander folgende, unterschiedlich große Räume im
Garten erzeugen Spannung.Zum Bau solcher Kulissen werden in Randbereichen vor allem Bäume und Großsträucher gepflanzt.

 Im Inneren werden kleinere Sträucher oder auch Stauden verwendet. Unterschiedliche Wuchshöhen und -formen bringen Rhythmus in die Pflanzung, ein Wechsel zwischen offenen und dicht begrünten 

 

 

Flächen lockert das Gartenbild auf.

Nicht zu dicht pflanzen Nach den Bäumen planen Sie die Groß- und schließlich die übrigen Sträucher ein. Zum Schluss werden die Flächen geplant. Nur Geduld, die Pflanzen wachsen!

 In den meisten Fällen wird in Unkenntnis der Endgröße viel zu dicht gepflanzt, und schon nach wenigen Jahren muss gründlich ausgelichtet werden.

Um eine derart schnelle Vergreisung der Pflanzung zu vermeiden, ist es ratsam, sich mit Hilfe des Fachmanns oder von Katalogen über den richtigen
Pflanzabstand zu informieren. Wem der Garten anfangs zu leer erscheint, der bediene sich preiswerter, raschwüchsiger Füllgehölze, die später zu Gunsten der heranwachsenden Pflanzen herausgenommen werden.
 


Ein Garten, der zu Ihnen passt

Im zweiten Teil der Bestandsaufnahme fertigen Sie einen Lageplan an und machen eine Wunschliste.Der Lageplan enthält zunächst die exakten Grundstücksgrenzen, das Haus und einen Pfeil für die Himmelrichtung Norden. Dieser Plan ist die Grundlage für alle weiteren Zeichnungen. Mit Hilfe von Fotokopien oder durch überlegen von Transparentpapier erleichtern Sie sich die weitere Arbeit.

Machen Sie eine Wunschliste Wenn Sie Ihre Wünsche auflisten, führen Sie zunächst
alles auf, was sich die Familie im Garten vorstellen könnte: Von der Schaukel über das Gemüsebeet bis zum Badeteich, Grillplatz und Teehaus. Besonders beachten sollten Sie, welche Pflanzen Sie mögen. 

 

 

Haben Sie Lieblingsblumen und -Bäume?

Wollten Sie schon immer einmal eigene Äpfel ernten? Oder träumen Sie von einem duftenden Rosenbeet? Auch an praktische Einrichtungen wie Müllplatz, Wäschespinne und Kompost sollten Sie denken. Alles lässt sich in den wenigsten Fällen realisieren. Aus den vielen Möglichkeiten sollten Sie auswählen,
was realisierbar ist.
 


Drei Fragen als Entscheidungshilfe
Welche finanziellen Mittel haben Sie für Ihren Garten?Wie viel Zeit können und wollen Sie für künftig
anfallende Gartenarbeiten verwenden?

 


Wofür bietet das Grundstück die besten Bedingungen?
Vom Entwurf zur Pflanzung Mit dem Entwurf entsteht das erste konkrete Bild Ihres Gartens. Man spricht auch vom „baureifen“ Entwurf, weil letztendlich alle Elemente, Wege, Terrasse, Zaun oder Bäume, maßgenau mit Materialangaben eingetragen werden.

Zu einem Garten passen stets mehrere Lösungen und Materialvarianten, bilden Sie Räume, probieren Sie Alternativen mit pflanzlichen oder baulichen Kulissen. Gesetzliche Bestimmungen des Nachbarrechts sind zu beachten. Was die finanziellen Mittel angeht, kalkulieren Sie nicht unbedingt nach derzeitiger Situation. Der Haus- und Grundstückserwerb war teuer, kein Wunder, wenn die Kasse Löcher zeigt.Trotzdem sollte man im Entwurf den Garten so planen, wie man ihn gern einmal hätte. Die Umsetzung kann dann ruhig in Abschnitten erfolgen, denn das erarbeitete Gesamtkonzept garantiert ein harmonisches

 Ganzes. In der allerletzten Planungsphase werden der Pflanzplan und Ausführungspläne zu den baulichen Details erstellt, damit Sie mit den Durchführungsarbeiten beginnen können.
 


Einladender Vorgarten

Für den ersten Eindruck ist er besonders wichtig. Der Vorgarten ist eine bezaubernde Möglichkeit,Besucher „durch die Blume“ willkomen zu heißen.Er ist eine Visitenkarte der Hausbewohner und Ihr persönlicher Beitrag, ein wenig Licht und Farbe ins
Straßenbild zu bringen. Schade, dass nur wenige Hausbesitzer diese Chancen geschickt nutzen. 

Die meisten Vorgärten liegen auf der Nord-, Ost- oder Westseite, das heißt im Schatten oder Halbschatten. Diese Situation können Sie pflegeleicht und schön gestalten.

Der Grundton ist Grün zum Beispiel mit Buchs und
Farnen in einem Teppich von Immergrün. Abwechslung bringen Funkien, Hortensien und der Wegbelag aus Platten und Pflastersteinen. Solange noch nichts wächst, können Sie vor dem Haus und entlang des 

Weges bepflanzte Kübel aufstellen. Improvisieren Sie mit Pflanzen und Farben. Schnell ensteht ein anziehendes Ambiente, das Ihre Handschrift trägt.
 


Originelles Gemüsebeet

Knackiger Salat vor der Haustür, frische Erdbeeren
aus dem eigenen Garten, der Duft von Kräutern: ein Beet mit Gemüse und Obst beschert Ihnen paradiesische Genüsse und hat im kleinsten Garten Platz.

Am effektvollsten präsentiert sich Gemüse im traditionellen Stil auf geometrisch ausgelegtem Grundriss. Sie können die vorgesehene Fläche durch
ein einfaches Wegekreuz unterteilen. Etwas aufwändiger ist ein Wagenrad, dessen Segmente mit Gemüsen in unterschiedlichen Farben bepflanzt werden.

Die Konturen des Umrisses können Sie durch
Klinker- oder Kieswege betonen, originelle Muster lassen sich aus niedrig geschnittenem Buchs gestalten.

 Im Zentrum des runden Beetes kann ein Sitzplatz zum Verweilen einladen, eine Tränke Vögel anlocken oder ein Obstbäumchen Schatten spenden.
 


Unterstützung vom Fachmann

Ein Garten- und Landschaftsarchitekt leistet
Hilfestellung bei der Planung Ihres Gartens.Wer bei der Planung seines grünen Refugiums die Hilfe von Fachleuten in Anspruch nehmen möchte, ist beim Gartengestalter an der richtigen Adresse.

 Der Fachmann übernimmt alle anfallenden Planungsaufgaben und betreut, sofern es der Auftraggeber wünscht, später auch die Ausführungsarbeiten. Lassen Sie sich, bevor Sie einen Auftrag erteilen, Skizzen, Pläne, Fotos oder fertig gestellte Projekte zeigen, um die Gestaltungsrichtung für das eigene Objekt herauszufinden.
 

 

*ES *GRÜN*SO*GRÜN**ANREGUNGEN*FÜR*DEN*

UMGANG*MIT*BLUMEN*UND*ANDEREN*PFLANZEN*

Ein Haus oder eine Wohnung ohne Blumen oder Pflanzen wirkt wie seelenlos.Was sie beim Umgang mit Pflanzen in jedem Fall vermeiden sollten:

1.)Zu wenig gießen.Obwohl Pflanzen überraschend lange aushalten, mögen dies einfach nicht und neigen dazu einzugehen.Ist die Erde im Blumentopf einmal rissig geworden,hilft meist nur noch Umtopfen.

2.)Zu oft gießen,,das ist genauso ungesund wie die erste Methode.
3.)Lichtentzug lieben Pflanzen genausowenig wie andere Lebewesen.
4.)Überdüngung ist eher schädlich als nützlich.Im Garten sind die Toleranzen etwas höher.
5.)Blumenarrangement mit weniger als 15 Blumen sollten sie immer eine ungerade Zahl wählen.
6.)Weiche Blumenstengel immer mit einem Messer schräg ab schneiden.Einen verholzten Stieh müssen sie von unten kreuzweise einschneiden.
7.)Schnittblumen bleiben länger frisch, wenn sie ein Löffelchen Zucker und ein paar Tropfen Bleichwasser auf 1L.Blumenwasser geben.Pfennigstücke,ein Stück Holzkohle,ein Spritzer Essig verzögern den Prozeß der Wasserfäulnis und verlängert damit das Leben ihrer Blumen.

8.)Füllt man den unteren Teil der Vase mit Kieselsteinen oder Murmeln, hat sie einen besseren Stand.
9.)Bei Blattläuse besprühen sie die Blätter-vor allem die Blattunterseite-und Stengel mit einer Lösung aus Wasser und einem Schuß Spiritus.Ein altes ,sehr effektives Hausmittel,die Blumenerde einfach mit einem Aufguß aus Tabak und Brennesseln zu gießen oder mit Zigarren-bzw.Zigarettenasche zu bestreuen.

10.)Die Wurzelballen der Pflanzen und die Erde der Blumenkästen müssen vor dem Einpflanzen gut angefeuchtet bzw.gewässert werden.
11.)Der günstigste Zeitpunkt zum Einsetzen von Blumenzwiebeln liegt zwischen September und November.
12.)Entfernen sie täglich die verwelkten Blätter und Blüten von Zimmer und Gartenpflanzen.So bleiben sie gesund und treiben neue Blüten aus.
13.)Befallen Erdflöhe die Blumentöpfe,stecken sie einfach einige Streichhölzer mit dem Zündkopf nach unten in die Blumenerde,so werden die Plagegeister verschwinden.
14.)Stellen sie ihre Blattpflanzen ruhig ab und zu unter die Dusche.Achten sie darauf daß dabei die Blumenerde nicht überwässert wird.
15.)Im Urlaub plazieren sie alle Pflanzen um einen großen Eimer Wasser.Von diesem Eimer wiederum führen sie dicke Wollfäden zu den Pflanzen und vergraben sie in der Erde.So können sich die Pflanzen auch über einen längeren Zeitraum mit Wasser versorgen.

16.)Wenn sie in ihrem Garten Astern gepflanzt haben,sollten sie an dieser Stelle mindestens drei Jahre lang keine neue Astern setzen.Damit verhindern sie die sogenannte Asterwelke.
17.)Blumenzwiebeln die im Frühjahr als erste Frühlingsboten treiben sollen,müssen vor dem ersten Frost in die Erde eingestzt werden.
18.)Mit Kompost düngen, er entsteht durch biologische Prozesse von organischem Abfall (Küche)und aus dem Garten.Es wird aufeinandergeschichtet ,legen sie kleine Holzstücke dazwischen,damit der Kompost atmen kann und nicht zu gären und zu stinken beginnt.Geben sie ab und zu etwas Erde und Kalziumkarbonat auf den Komposthaufen.An besonderen heißen und trockenen Sommertagen sollte der Komposthaufen mitgegossen werden.

19.)Engerlinge sind unterirdische lebende Käferlarven,die sehr viel Schaden anrichten können.Erfolgreich vorgehen können sie indem sie im Herbst oder Winter mit Kalk düngen.
20.)Knoblauch, stecken sie die einzelnen Zehen in einem Abstand von 15cm.und etwa 10cm. tief in die Erde.Sie können Knoblauch auch in Blumentöpfen und Kästen ziehen.
21.)Mischen sie Humus und Kompost mit feinem Lehm und groben Sand, so bekommen sie gute Pflanzenerde.
22.)Erbsen sollten nicht in Nachbarschaft zu Tomaten,Stangenbohnen,Kartoffeln oder Buschbohnen pflanzen.
Petersilie wächst nur ungern neben Kopfsalat und Radieschen gedeihen schlecht in der Nachbarschaft von Gurken.
23.)Säen sie in ihrem Gemüsegarten nicht zu viel auf einmal.Pflanzen sie statt dessen das Saatgut lieber über einen bestimmten Zeitraum verteilt,so daß sie auch über längere Zeit ernten können.

24.)Ameisen und Blattläuse meiden Blumenbeete in denen Tagetes und Lavendel blühen.Über Marienkäfer sollten sie sich freuen,denn ihre Larven sind die natürlichen Feinde von Blattläusen.Kohlweißlinge machen einen Bogen um ihr Gemüsebeet wenn sie einige Tomaten zwischen das Gemüse gepflanzt haben.Und ihr Möhrenbeet schützen sie vor Schädlingen indem sie rundherum Zwiebeln pflanzen.25.)Es empfielt sich ,den Garten im Spätherbst vor dem ersten Frost für das kommende Frühjahr vorzubereiten,da durch Frost die Erde häufig aufbricht.
 


PFLANZEN SCHAFFEN ATMOSPHÄRE
ORTE DER ENTSPANNUNG,IDYLLISCHE SITZPLÄTZE;REIZVOLLE AUSBLICKE UND EIN GESUNDES RAUMKLIMA.

AGAVE
Das immergrüne,dickfleischige Blattgewächs ist eine beliebte Zierpflanze für Haus und Balkon.
***
STANDORT:Sie sind anspruchslos,begnügen sich mit warmen,sonnigen Standort sowohl im Haus,als auch auf der Terrasse.
Überwintern:Hellen ,aber kühlen Platz von 2-5°C.
***
PFLEGE:Im Sommer braucht sie viel Wasser,im Winter minimal,fast trocken halten.
 


ALPENVEILCHEN
Liebt es in kühle Wohnräume von 12-15°C.Geeignet sind das Schlaf-Gästezimmer,aber auch das helle Treppenhaus.
Ein luft-trockener Raum mit über 20°C.bedeutet dagegen den sicheren Tod der Pflanze.
Alpenveilchen müssen mit Fingergefühl gegossen werden,und zwar von unten.
Blütezeit:Mai-Februar.
 


AMARYLLIS
Sie ist ein wahres Blütenwunder,je größer die Zwiebel desto schöner die Blüte.
Die stattlichen Blüten in Weinrot,Weiß,Rosa halten immerhin bis zu 3.Wochen
Je mehr Licht sie hat um so intensiver färbt sich die Blüte.
Während der Blüte darf die Pflanze keine volle Sonne bekommen.
Während die Zwiebej treibt,brauch man sich um das Gießen kaum kümmern.
Wasserbedarf steigt,kurz bevor die Blüte aufbricht.
Blütezeit:Oktober-April
 


BIRKENFEIGE(FICUS BENJAMINA)
Verwandt mit dem Gummibaum,aber nicht so robust wie dieser.
Sie brauchen viel Licht,ist der Standort zu dunkel,fallen die Blätter ab.
Pralle Sonn verkraftet die sensible Pflanze ebenso wenig wie Zugluft und Temperaturschwankungen.
Oft leiden sie in den dunkleren Wintermonaten so stark an Lichtmangel,daß ein starker Blattabwurf erfolgt.
Sie können die Pflanze im Frühjahr bis zum nächsten Auge zurück schneiden,damit regen sie die Pflanze zur neuen Blattbildung an.
 


DRACHENBAUM:
Sind als haltbare und unempfindliche Blattpflanzen sehr beliebt.
Der Standort sollte hell bis halbschattig sein.Pralle Sonne und Zugluft verträgt er nicht.
Im Sommer normal gießen,im Winter sparsammer.Die Wurzelballen sollten nie austrocknen.
 


FENSTERBLATT(MONSTERA DELICIOSA)
Das beliebte Fensterblatt wird häufig mit dem Philodendron verwechselt.
Pflegeleichte Pflanze für Ost-West-oder Nordfenster.
Das Fensterblatt wächst sogar noch an einem dunklen Platz.
 


FETTHENNE(SEDUM)
sie hat es gerne hell und vollsonnig,damit eine schöne rot-bis orangefarene Tönung der Blätter erreicht wird.
In den Sommermonaten kann sie nach draußen in einem geschützten Balkon-Terrasse-Platz,während sie im Winter bei 5°C.verbringen sollte.
 


FLAMINGOBLUME(ANTHURIE)
Äußerst dekorative,haltbare Blatt und Blütenpflanze.Besonderer Blickfang sind ihre Blüten.
Sie liebt helle,warme vor praller Sonne geschützte Standorte.Durchschnittstemperatur von 18-22°C.ist ideal.Ab Oktober braucht sie Ruhepause von 6-8 Wochen bei 15°C.die zur neuer Blütenbildung anregt.
 


FLEIßIGES-LIESCHEN
Es hält was sein Name verspricht,es setzt das ganze Jahr über pausenlos Blüten an.Es gedeiht am sonnenfernen Fenster in Ost-West-oder Nordlage,ebenso gut auch in Balkonkästen oder Blumenbeeten.
Im Sommer wie im Winter sind Raumtemperaturen um 20°C.ideal.Im Sommer reichlich mit Wasser gießen.
Blütezeit:März-Dezember.
 


TIPPS VON A-Z

SCHMUCKLILIE(AGAPANTHUS):
Sollte über mehrere Jahre im gleichen,relativ engenKübelgefäß belassen werden.Die Kübelpflanze fühlt sich im engeren Gefäß besonders geborgen,vor allen Dingen möchte sie ihre Ruhe haben unmd nicht ständig umgetopft werden.
 


BLAUE GÄNSEBLÜMCHEN
***
Ist vielseitig einsetzbar.Es eignet sich gleichermaßen für Ampeln und Kästen.
 


CAMANULA
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Die Glockenblume wird ab Mai in bepflanzten Ampeln prächtig blühend angeboten.
 


DAHLIEN
***
In Weiß und Dufteinrich in Blau-Violett ergeben eine wunderschöne Balkonkasten-Kombination.
 


ENGELSTROMPETEN
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Duften hinreißend,wenn sie viel Sonne,Wasser und eine wöchentliche Dünegabe von Mai bis September erhalten.
 


FUCHSIEN
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Schattige und halbschattige Plätze besonders geeignet, kommen auch mit sonnigeren Standorten zurecht,sofern sie dann reichlich mit Wasser versorgt werden.
 


GERANIEN
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Gibt es in viel Farben,aufrecht wachsende sowie hängende.Neuerdings sind sie sogar als Hochstämmchen erhätlich.
 


HELIOTROP DIE VANILLEBLUME
***
Erfüllt Balkon und Terrasse mit ihrem unvergleichlichen Duft
 


IRIS-RETICULATA
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Zählt zu den Frühblühern im Balkonkasten.Nach der Blüte,Ende Mai/Anfang Juni,sollten die Zwiebeln in den Garten ausgepflanzt wetrden.
 


JELÄNGERJELIEBER
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Zählt zu den schnellwüchsigen Rankern.Sie bildet schnell einen schönen Sichtschutz.Blühten werden gern von Bienen,Hummeln und Insekten besucht.
 


KAPUZINERKRESSE
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Bringt Bauerngarten-Atmosphäre auf den Balkon unabhängig davon,ob es sich um aufrechte oder rankende Sorten handelt.
 


LAVENDEL
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Neben Rosen gepflanzt lässt Schädlinge verduften.Die himmelblau blühende Pflanze ist auch nach ihrer Blühte durch ihr silbriges Blattwerk attraktiv.
 


OLEANDER
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Ist ein Sonnenanbeter.Gönnen sie ihm den sonnigsten Platz auf der Rerasse und Balkon.Er braucht viel Wasser von April-September.
 


PALMEN
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Brauchen während der Sommermonate etwas Windschutz.Nur die Phoenixpalme und die Kanarische Dattelpalme sind windverträglich.
 


ROSENHOCHSTÄMMCHEN
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Werden in wunderschönen Sorten,auch als Kübelpflanzen für Balkon und Terrasse angeboten.
 


SCHWARZÄUGIGE-SUSANNE
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Braucht ein Klettergerüst,genauso wie die Glockenrebe und die Kaiserwinde.
 


TOPFROSEN
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Brauchen ein möglichst großes Pflanzgefäß und reichlich Wasser.
 


YUCCA-GLORIOSA
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Deutsche Palmlilie genannt,ist eine prächtige blühende Pflan´ze mit südländischem Flair.
 


ZWERKMARGERITEN
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Sanvitalien,Beetbegonien und Fleißiges Lieschen sind sturmfest und können überall dort gepflanzt werden,wo der Wind aus vollen Backen bläst.

 

 

Desing by Uschi