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Positiv
fürs
Wohlbefinden:
Ein
Freund,ein
guter
Freund,das
ist das
Beste,was
es gibt
auf der
Welt!
Trällerten
die
Comedian
Harmonisten
in den
Goldenen
20
Jahren.Schon
in der
Antike
galt
Freundschaft
als
rares
hohes
Gut.Auch
heute
schätzen
die
Deutschen
ihre
Freundschaften
sehr.Gerade
in einer
mobilen
schnelllebigen
Welt
geben
Freunde
Halt und
Stabilität,wissen
Sozialpsychologen,Freundschaft,das
belegen
Studien,wirkt
sich
positiv
auf
Seele
und
Körper
aus.Wer
keine
Freunde
hat
erkrankt
häufiger
und hat
mehr
Stress.

Freunde
Finden?...Kein
Patentrezept
Es gibt
lebenslange
Bündnisse,die
man im
Sandkasten
schließt.Andere
Freundschaften
entstehen
aus den
unterschiedlichsten
Kontakten
zwischen
Kollegen,Geschwistern,Ex-Partnern
oder
Urlaubsbekanntschaften.
Manchmal
beginnen
sie
strürmisch,manchmal
mit
einem
Streit,meist
jedoch
mit
einer
behutsamen
Phase
der
Annährung.Eine
Regel
dafür
,wie man
Freunde
findet
gibt es
nicht.Fest
steht
nur
Freundschaft
ist
immer
gegenseitig
und
freiwillig,beruht
auf
Sympathie
und
Vertrauen
Freunde
teilen
Interessen,Intimitäten,Freud
und
Leid-wär
sie von
Bekanntschaften
und
Networking-Partnern
unterscheidet.

Aber wie
bahnt
man
Freundschaften
an?
Banal
aber
wahr.Wer
sich für
andere
interessiert
ist
interessant.Zeigt
Euer
Interesse
mit
kleinen
freundschaftlichen
Gesten
einer
Einladung
zum
Kaffee
ihrer
Phantasie
sind
keine
Grenzen
gesetzt.Aber
enget
den
anderen
nicht
ein.Auch
ständig
Ratschläge
zu
erteilen
ist ein
Beziehungskiller.

Der
Beste
Kumpel-Die
gute
Freundin
Männer
kicken
und
Kegel
gemeinsam-Frauen
treffen
sich,um
zu
reden.Auf
diese
einfache
Formel
lässt
sich der
Unterschied
zwischen
Frauen
und
Männerfreundschaften
bringen.Zumindest
auf den
ersten
Blick.Schaut
man
genauer
hin,stellt
man
fest-Männer
reden
durchaus
auch
über
persönliche
Dinge-während
sie
etwas
gemeinsam
unternehmen.Und
natürlich
gehen
auch
Freundinnen
zusammen
Joggen,Tanzen
oder ins
Kino.Dass
Männer
miteinander
über
Autos
statt
über
ihre
Gefühle
sprechen,gilt
nur
bedingt.Je
länger
die
Freundschaft
währt,desto
vertrauter
wird
auch
Mann
miteinander.Und
gerade
moderne
Männer,sagen
Psychologen,reden
auch mal
über
Beziehungsprobleme
miteinander-wenn
vielleicht
nicht
ganz so
detailliert
und
intim
und
selbstverständlich
wie
Frauen.Für
die
wiederum
ist die
beste
Freundin
Vertraute,Ratgeberin,Kritikerin,Trösterin,Seelenspiegel-kurzum
lebenswichtig.

Mit
Freunden
den Job
meistern
Freundschaften
machen
das
Arbeitsleben
schöner
und
besser.Sie
steigen
enorm
die
Lebensfreude.Sehr
wichtig
ist
Vertrautheit.Und
ein
klares
Rollenverständnis.Auch
wenn man
mit
einem
Kollegen
oder
einem
Vorgesetzten
befreundet
ist,darf
man
während
der
Arbeit
keine
Extra-Behandlung
erwarten.

6 werte
für
Freundschaften
Freundschaft
ist
individuell.Wie
man sie
gestaltet
ist
Vereinbarungssache-Regeln
gibt es
dafür
nicht.Gemeinsamkeiten
erleichtern
das
Verständnis
füreinander.Oft
schätzen
sich
Freunde
aber
gerade
wegen
Verschiedenartigkeit.Ein
paar
Werte
,die
Freundespaare
voneinander
erwarten
dürfen,gibt
es aber
doch!
Ehrlichkeit
Freunde
zeigen
sich,wie
sie
wirklich
sind,auch
mit
ihren
Schwächen.Sie
üben
wenn
nötig
ist auch
mal
Kritik
am
anderen-wohlwollend
selbstverständlich
Loyalität
Vertrauliches
wird
nicht
ausgeplaudert.Freunde
halten
auch in
schlechten
Zeiten
zusammen
und sind
zuverlässig.
Wertschätzung
Was
finden
ihr toll
an ihren
Freund
oder
ihrer
Freundin?Sprecht
auch mal
Respekt
und Lob
aus.
Toleranz
Freunde
verzeihen
kleine
Fehler.Dabei
helfen
Selbstkritik
und
Fähigkeit.Verantwortungen
zu
übernehmen
z.B für
den
eigenen
Anteil
an einem
Missverständnis,einem
Konflikt
oder
einen
Streit.
Unterstützung
Freunde
bieten
sich
tatkräftig
Hilfe
und
Anteilnahme
z.B bei
Krisen.
Zeit
Freundschaften
brauchen
Pflege.Nehmt
Euch
also
regelmäßig
die Zeit
für ein
Telefonat
oder ein
Treffen

Wie löst
man
Konflikte
unter
Freunden?
Nicht
selten
enden
Freundschaften
mit
einem
Konflikt.
Aber so
weit
muss es
nicht
kommen.
Offenheit
und
Selbstkritik
tragen
zur
Lösung
bei.
Streit
in einer
Freundschaft
tut weh
- und
häufig
ist der
Auslöser
eine
einseitige
Veränderung.
Dabei
spielt
es keine
Rolle,
ob
privat
oder
beruflich.
Für den
einen
Freund
bleibt
alles
beim
alten -
der
andere
strebt
zu neuen
Ufern.
Spürbar
wird das
am
Faktor
Zeit:
Mareike
ruft
nicht
mehr an,
seit ihr
Baby da
ist,
Horst
kommt
seltener
zum
Stammtisch,
weil er
eine
neue
Freundin
hat und
Lea ist
wegen
des
neuen
Jobs
abgetaucht.
Die
Folge
ist
Enttäuschung
oder gar
Neid auf
der
einen
und ein
schlechtes
Gewissen
auf der
anderen
Seite.
Keine
gute
Voraussetzung,
weiterhin
unbeschwert
aufeinander
zuzugehen
und sich
mit
Freude
gemeinsame
Zeit zu
verbringen.
Wie aber
geht man
konstruktiv
mit
Veränderungen
um?

Offenheit
- der
erste
Schritt
Das
wichtigste
Mittel
zur
Konfliktbewältigung
ist
Offenheit.
Sprechen
Sie das
Problem
direkt
an.
Wichtig
dabei:
Ehrlich
sein und
sogenannte
Ich-Botschaften
anstelle
von
Vorwürfen
formulieren.
Formulierungen
wie "Ich
würde
gern
wieder
mehr
Zeit mit
Dir
verbringen",
"Du
fehlst
mir, ich
habe
Angst,
dass ich
Dir
nicht
mehr
wichtig
bin",
erlauben
dem
anderen
zu
reagieren,
ohne
sich
angegriffen
zu
fühlen.
Pauschale
Unterstellungen
wie "Ich
bin Dir
wohl gar
nicht
mehr
wichtig",
"Du hast
ja nur
noch
Deinen
Freund
im Kopf,
ich
hätte
nie
gedacht,
dass Du
so
klammerst",
provozieren
hingegen
nur
einen
Gegenangriff.

Klare
gemeinsame
Regeln
formulieren
Oft
wurden
die
Regeln
dafür,
wie man
eine
Freundschaft
führt -
wie oft
man sich
sieht,
anruft
oder ins
Vertrauen
zieht -
niemals
ausgesprochen.
Das für
beide
korrekte
Maß
zwischen
Nähe und
Distanz
hat sich
einfach
entwickelt
- ganz
freundschaftlich.
Und
solange
beide
die
gleichen
Bedürfnisse
haben,
ist
alles im
Lot.
Wird
jedoch
der
fragile
Balanceakt
zwischen
unbewussten
Erwartungen
und
realem
Verhalten
gestört,
entstehen
Konflikte.
Denn
Schweigen
in einer
Freundschaft
kann
zwar
harmonisch
sein,
ist
jedoch
auch ein
Nährboden
für
Missverständnisse.
Zum
Beispiel
dann,
wenn die
eine
Freundin
unterstellt,
dass die
andere
mit dem
Kind
total
ausgefüllt
sei -
während
die sich
einfach
nur so
müde und
unattraktiv
fühlt,
dass sie
fürchtet,
ihre
Freundin
damit zu
langweilen.
Oft
führen
solche
falschen
Unterstellungen
auch zu
Neid und
Missgunst.
Deshalb:
Spätestens
im
Konfliktfall
sollten
Sie die
Regeln,
wie
jeder
sich die
Freundschaft
vorstellt,
ansprechen
und
aufstellen.

Goldene
Tipps
zur
Konfliktabwehr
• Dem
Neid
keine
Chance
geben:
Neid ist
menschlich
- aber
immens
(selbst)zerstörerisch,
weil man
nicht
nur den
anderen
angreift,
sondern
vor
allem
sich
selbst
als
mangelhaft
erlebt.
Das
beste
Mittel
gegen
Neid ist
deshalb,
ganz
genau
hinzusehen:
Die neue
Liebe,
ein Baby
oder ein
Traumjob
von
Freund
oder
Freundin
- all
das hat
ja nicht
nur
Schokoladen-
sondern
auch
Schattenseiten.
Wäre ich
auch
bereit,
die
Schattenseiten
zu
tragen?
Könnte
ich das?
Wer
solche
Fragen
ehrlich
beantwortet,
kann
seine
Neidgefühle
in
gesunden
Ehrgeiz
verwandeln
- und
hat mit
einem
erfolgreichen
Freund
einen
wohlwollenden
Unterstützer
und
Mentor
an
seiner
Seite.
Freiräume
lassen
und Zeit
geben: :
• Wer in
einer
neuen
Situation
- ob
beruflich
oder
privat -
steckt,
braucht
erst
einmal
Zeit,
sich
einzugewöhnen.
Eine
echte
Freundschaft
kann
solche
Durststrecken
überdauern.
Selbstkritisch
sein: :
• "It
takes
two to
tango",
sagt ein
englisches
Sprichwort
- zu
jedem
Streit
gehören
zwei.
Bevor
man also
Freund
oder
Freundin
Vorwürfe
macht,
sollte
man sich
den
eigenen
Anteil
am
Konflikt
klar
machen.
Und
genau
nachdenken,
ob man
selbst
vor
Fehlverhalten
wirklich
gefeit
ist.
Veränderungen
akzeptieren:
:
•
Schulfreundinnen
haben
mehr
Zeit
füreinander
als
berufstätige
Mütter.
Zieht
einer
der
Freunde
in eine
andere
Stadt,
ist der
Kontakt
zwangsläufig
nicht
mehr so
alltäglich
- dafür
aber
eventuell
durch
gemeinsam
verbrachte
Wochenenden
intensiver.
Aber
auch der
umgekehrte
Fall ist
möglich:
Nach der
Pensionierung
haben
Freunde
plötzlich
wieder
mehr
Zeit
füreinander.
Veränderungen
gehören
zum
Leben
und auch
zu einer
Freundschaft.
Erwartungen
überprüfen:
:
•
Ist das,
was ich
von
Freundin
oder
Freund
erwarte,
wirklich
(noch)
realistisch?
Kann
eine
einzige
Person
das
leisten?
Oder
muss ich
mir
mehrere
Freundinnen
suchen?
Oder gar
an
meiner
Lebenssituation
etwas
grundlegend
ändern?
Selbstvertrauen
üben: :
• Eine
Freundschaft
beruht
auf
Gegenseitigkeit.
Doch je
abhängiger
man sich
fühlt,
desto
weniger
kann man
das
glauben
- und
reagiert
mit
Eifersucht.
Wer also
sein
Selbstbewusstsein
stärkt,
wird
gelassener,
weil er
nicht
alles
auf sich
bezieht.
Und das
macht
auch
noch
attraktiver
- für
sich
selbst
und
andere.
Visionen
entwickeln:
:
• Wäre
es nicht
schön,
wenn wir
in fünf
Jahren
wieder
in den
Urlaub
fahren?
Lass uns
nach
diesem
Projekt
mal
wieder
einen
Sonntag
vertrödeln.
Stell
dir vor,
wir
gründen
in 30
Jahren
eine
Alten-WG.
Solche
gemeinsamen
Visionen
bestärken
die
Freundschaft
in
Umbruchzeiten,
weil sie
eine
Zukunftsperspektive
aufzeigen.

Wenn
nichts
mehr
geht -
Abschied
nehmen
Manchmal
hilft
alles
nichts:
Eine
Freundschaft
ist
nicht
mehr zu
retten,
es gab
einfach
zu viele
Missverständnisse
und
Verletzungen.
Oder man
hat sich
schlicht
entfremdet.
Psychologen
sind
sich
einig,
dass ein
bewusster,
würdevoller
Abschied
- sei es
durch
eine
Aussprache
oder
einen
Brief -
wichtig
ist.
Denn
nichts
lähmt so
sehr wie
unausgesprochener,
oft
jahrelang
mitgeschleppter
Groll.
Wie
erleichternd
und
gesund
es
darüber
hinaus
ist zu
verzeihen,
hat der
US-amerikanische
Psychologe
Frederic
Luskin
bewiesen.
An der
kalifornischen
Stanford
Universität
hat er
das "Forgiveness-Project"
initiiert.
In
mehreren
Sitzungen
erhalten
seine
Probanden
Unterricht
im
Vergeben.
Kernstück:
Sich
nicht
nur als
Opfer
sehen,
sondern
Verantwortung
übernehmen.
Denn
selbst
wenn man
verletzt
worden
ist, hat
man
immer
noch die
Wahl, ob
man sich
diese
Verletzungen
immer
wieder
neu vor
Augen
führt -
oder sie
loslässt.
Ergebnis
des
Verzeihens:
Die
Probanden
fühlten
sich
nicht
nur
vitaler
und
optimistischer,
sondern
wurden
auch
gesünder.
Denn
Stresssymptome
wie
Kopf-
und
Magenschmerzen,
Müdigkeit,
erhöhter
Blutdruck
oder
Muskelverspannungen
nahmen
im Laufe
des
Kurses
nachweisbar
ab.
Desing by Uschi |
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