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Hier
habe ich
einige
Seiten
nieder
geschrieben
aus
eigener
Ehrfahrung
und aus
meinen
Garten-Büchern
Vielleicht
ist ja
etwas
für euch
dabei!

“Die
Natur
hat
lieber
jemanden,
der sich
mit
einem
fruchtbaren
Garteneinfall
aus der
Hängematte
erhebt,
als
jemanden,
der den
ganzen
Tag ohne
Einfall
im
Garten
umherrast.”
Liebe
Blumenfreunde
Blumen
dürfen
in
keinem
Garten
fehlen.
Sie sind
das"Salz
in der
Suppe".
Mit
Blumen
gestalten
wir
unseren
Garten,
er trägt
dann
unsere
Handschrift
Gemuese
aus dem
eigenen
Garten
ist
gesund.
Auch in
einem
kleinen
Hausgarten
ist
Platz
für
hochwertiges
Gemüse,
das
frischer
ist und
besser
schmeckt
als die
im Laden
gekaufte
Ware.

Geräte
für den
Garten:
1.
Sauzahn,
2.
Grabegabel,
3.
Kultivator,4.
Kreil
(vierzinkig),
5.
Rechen,
6.
Baumsäge,7.
Heckenschere,
8.
Gießkanne,
9.
Rosenschere,
10.
Sichelrasenmäher,
11.
Spaten

Gartengeräte
pflegen:
Alle
Gartengeräte
immer
gleich
nach dem
Gebrauch
reinigen,
denn
Erd- und
Pflanzenreste,
Nässe
und
Schmutz
wirken
sich
erheblich
auf ihre
Lebensdauer
aus.
· Die
Messer
von
Rasenmäher,
Sense
und alle
Schneidwerkzeuge
müssen
immer
scharf
sein.Metallgeräte
wie
Spaten
und
Grabegabel
im
Winter
ein ölen
oder ein
fetten .
So sind
sie vor
Rost
geschützt.
Hat
sich
bereits
Flugrost
angesetzt,
so wird
dieser
vor dem
Einfetten
mit
einer
Stahbürste
entfernt.Die
richtigen
Gartengeräte
für
unseren
Hobbygarten
!
Wir
Hobbygärtner
wissen,
daß es
keinen
Sinn
hat, am
Werkzeug
zu
sparen.
Kaufen
wir uns
also
richtiges
Handwerkzeug
für den
Gärtner.
Beim
Kauf
eines
Gartengerätes
achten
wir
selbstverständlich
auf ein
seriöses
Prüfsiegel.
Was wir
im
einzelnen
für
unseren
Garten
brauchen,will
ich
einer
Aufstellung
aufzeigen:

Rasenmäher
Von der
Größe
unseres
Gartens
hängt es
ab,
welchen
Rasenmäher
wir uns
zulegen.
Und auch
davon,
ob wir
einen
"englischen"
Rasen
haben
wollen
oder
nicht
doch
lieber
eine
Blumenwiese
(die man
übrigens
mit
einer
Sense am
besten
mähen
kann).
Für
kleine
Flächen
genügt
mir auch
der
Handmäher
ohne
Motor,z.B.
der
Sichelrasenmäher(10).

Lebensraum
Rasen
Sattgrüner
Teppich
oder
blühende
Wiese –
im April
ist der
ideale
Zeitpunkt
für die
Aussaat.
Ein
sattgrüner
Teppich
lässt
Farben
und
Licht im
Garten
aufleuchten.
Zum
Spielen
und
Feiern
ist der
Rasen
ein
beliebter
Platz
für die
ganze
Familie.
Doch
bevor
Sie ihn
auf
einem
neu
bebauten
Grundstück
anlegen,
muss der
Boden
gründlich
vorbereitet
werden.

Der
Weg zu
Ihrem
Wunschgarten
Glücklich,
wer auf
einem
unberührten
Stück
Land
einen
Garten
anlegen
kann.
Aber
meistens
sieht es
anders
aus.Wer
ein Haus
gebaut
hat,
wünscht
sich
einen
schönen
Garten
rundherum.
Das
Grundstück,
auf dem
er
entstehen
soll,
zeigt
meist
ein
trostloses
Bild:
Aufgewühlte
grau-braune
Schollen
mit
traurigen
Resten
von
Grün.
Der
dringendste
Wunsch
heißt
dann:
Der
Garten
soll
schnell
dicht
sein!Doch
das kann
teuer
werden.
Nach
fünf
Jahren
muss
die
Hälfte
wieder
heraus,
weil
Bäume
und
Sträucher
keinen
Platz
mehr
haben
und sich
unterirdisch
umbringen.
Auf dem
Weg zu
Ihrem
Wunschgarten
brauchen
Sie eine
wichtige
Gärtner-Tugend:
Geduld.
Bei
guter
Planung
sparen Sie Kosten und können sich daran erfreuen, wie Ihr Garten
allmählich
wächst
und
gedeiht.

Das
Geheimnis
eines
gelungenen
Gartens
Die
Natur
schafft
malerische
Gärten.
Bäume,
Sträucher
und
Wildblumen
wachsen
über
viele
Jahre
nach
eigenen
Gesetzen
zusammen
im
Wechsel
mit
offenen
Flächen.
Um einen
Garten
auf
einem
Grundstück
entstehen
zu
lassen,
müssen
Sie
gestaltend
eingreifen.
Der
Standort,
die
Größe
des
Grundstücks
und die
Bedürfnisse
der
Benutzer
gilt es
dabei
gleichermaßen
zu
beachten.
Eine der
ersten
Überlegungen
betrifft
die
Gartenaufteilung
in
„nahrhafte“
und
zierende
Bereiche:
Wer
frisches
Gemüse
selbst
heranziehen
möchte
oder
Wert auf
Obst aus
eigener
Ernte
legt,
wird dem
Nutzgarten
einen
der
sonnigsten
Gartenteile
vorbehalten.
Anhänger
des
Müßiggangs
bevorzugen
reine
Wohngärten
und
brauchen
solche
Flächen
nicht
mit
einzukalkulieren.

„Grüne
Sube“
mit
Schutzpflanzungen
Schutzpflanzungen
beanspruchen
viel
Platz.
Sollen
Nachbarn
vom
Geschehen
auf der
Terrasse
ausgeschlossen,dem
Wind
oder
zuviel
Sonne
der
Zutritt
zum
Sitzplatz
verwehrt
oder der
Lärm
einer
nahen
Straße
ferngehalten
werden, ist von vornherein ausreichend Standraum für die Abschirmung
zu
reservieren
(an den
Gartengrenzen
Pflanzabstände
laut
Nachbarrecht
beachten!).
Solche
in Höhe
und
Breite
häufig
recht
stattlichen
Pflanzungen
können
gleichsam
Anknüpfungspunkte
für die
Raumbildung
im
Garten
sein.
Denn wie
in einem
Zimmer,
das erst
durch
seine
Wände
Schutz
vermittelt, bewirkt einzig das Raumerleben, daß sich
die
Gartenbewohner
in der
grünen
Stube
geborgen
fühlen.

Mit
Bäumen
und
Sträuchern
Gartenräume
schaffen
Aufeinander
folgende,
unterschiedlich
große
Räume im
Garten
erzeugen
Spannung.Zum
Bau
solcher
Kulissen
werden
in
Randbereichen
vor
allem
Bäume
und
Großsträucher
gepflanzt.
Im
Inneren
werden
kleinere
Sträucher
oder
auch
Stauden verwendet. Unterschiedliche Wuchshöhen
und
-formen
bringen
Rhythmus
in die
Pflanzung,
ein
Wechsel
zwischen
offenen
und
dicht
begrünten

Flächen
lockert
das
Gartenbild
auf.
Nicht zu
dicht
pflanzen
Nach den
Bäumen
planen
Sie die
Groß-
und
schließlich
die
übrigen
Sträucher
ein. Zum
Schluss
werden
die
Flächen
geplant.
Nur
Geduld,
die
Pflanzen
wachsen!
In
den
meisten
Fällen
wird in
Unkenntnis
der
Endgröße
viel zu
dicht
gepflanzt,
und
schon
nach
wenigen
Jahren
muss
gründlich
ausgelichtet
werden.
Um eine
derart
schnelle
Vergreisung
der
Pflanzung
zu
vermeiden,
ist es
ratsam,
sich mit
Hilfe
des
Fachmanns
oder von
Katalogen
über den
richtigen
Pflanzabstand zu informieren. Wem der Garten anfangs zu leer erscheint,
der
bediene
sich
preiswerter,
raschwüchsiger
Füllgehölze,
die
später
zu
Gunsten
der
heranwachsenden
Pflanzen
herausgenommen
werden.

Ein
Garten,
der zu
Ihnen
passt
Im
zweiten
Teil der
Bestandsaufnahme
fertigen
Sie
einen
Lageplan
an und
machen
eine
Wunschliste.Der
Lageplan
enthält
zunächst
die
exakten
Grundstücksgrenzen,
das Haus
und
einen
Pfeil
für die
Himmelrichtung
Norden.
Dieser
Plan ist
die
Grundlage
für alle
weiteren
Zeichnungen.
Mit
Hilfe
von
Fotokopien
oder
durch
überlegen
von
Transparentpapier
erleichtern
Sie sich
die
weitere
Arbeit.
Machen
Sie eine
Wunschliste
Wenn Sie
Ihre
Wünsche
auflisten,
führen
Sie
zunächst
alles
auf, was
sich die
Familie
im
Garten
vorstellen
könnte:
Von der
Schaukel
über das
Gemüsebeet
bis
zum
Badeteich,
Grillplatz
und
Teehaus.
Besonders
beachten
sollten
Sie,
welche
Pflanzen
Sie
mögen.

Haben
Sie
Lieblingsblumen
und
-Bäume?
Wollten
Sie
schon
immer
einmal
eigene
Äpfel
ernten?
Oder
träumen
Sie von
einem
duftenden
Rosenbeet?
Auch an
praktische
Einrichtungen
wie
Müllplatz,
Wäschespinne
und
Kompost
sollten
Sie
denken.
Alles
lässt
sich in
den
wenigsten
Fällen
realisieren.
Aus den
vielen
Möglichkeiten
sollten
Sie
auswählen,was realisierbar ist.

Drei
Fragen
als
Entscheidungshilfe
Welche
finanziellen
Mittel
haben
Sie für
Ihren
Garten?Wie
viel
Zeit
können
und
wollen
Sie für
künftig
anfallende
Gartenarbeiten
verwenden?

Wofür
bietet
das
Grundstück
die
besten
Bedingungen?
Vom
Entwurf
zur
Pflanzung
Mit dem
Entwurf
entsteht
das
erste
konkrete
Bild
Ihres
Gartens.
Man
spricht
auch vom
„baureifen“
Entwurf,
weil
letztendlich
alle
Elemente,
Wege,
Terrasse,
Zaun
oder
Bäume,
maßgenau
mit
Materialangaben
eingetragen
werden.
Zu einem
Garten
passen
stets
mehrere
Lösungen
und
Materialvarianten,
bilden
Sie
Räume,
probieren
Sie
Alternativen
mit
pflanzlichen
oder
baulichen
Kulissen.
Gesetzliche
Bestimmungen
des
Nachbarrechts
sind zu
beachten.
Was die
finanziellen
Mittel
angeht,
kalkulieren
Sie
nicht
unbedingt
nach
derzeitiger
Situation.
Der
Haus-
und
Grundstückserwerb
war
teuer,
kein
Wunder,
wenn die
Kasse
Löcher
zeigt.Trotzdem
sollte
man im
Entwurf
den
Garten
so
planen,
wie man
ihn gern
einmal
hätte.
Die
Umsetzung
kann
dann
ruhig in
Abschnitten
erfolgen,
denn das
erarbeitete
Gesamtkonzept
garantiert
ein
harmonisches
Ganzes.
In der
allerletzten
Planungsphase
werden
der
Pflanzplan
und
Ausführungspläne
zu den
baulichen
Details
erstellt,
damit
Sie mit
den
Durchführungsarbeiten
beginnen
können.

Einladender
Vorgarten
Für den
ersten
Eindruck
ist er
besonders
wichtig.
Der
Vorgarten
ist eine
bezaubernde
Möglichkeit,Besucher
„durch
die
Blume“
willkomen
zu
heißen.Er
ist eine
Visitenkarte
der
Hausbewohner
und Ihr
persönlicher
Beitrag,
ein
wenig
Licht
und
Farbe
ins
Straßenbild
zu
bringen.
Schade,
dass nur
wenige
Hausbesitzer
diese
Chancen
geschickt
nutzen.
Die
meisten
Vorgärten
liegen
auf der
Nord-,
Ost-
oder
Westseite,
das
heißt im
Schatten
oder
Halbschatten. Diese Situation können Sie pflegeleicht
und
schön
gestalten.
Der
Grundton
ist Grün
zum
Beispiel
mit
Buchs
und
Farnen
in einem
Teppich
von
Immergrün.
Abwechslung
bringen Funkien, Hortensien und der Wegbelag aus
Platten
und
Pflastersteinen.
Solange
noch
nichts
wächst,
können
Sie vor
dem Haus
und
entlang
des
Weges
bepflanzte
Kübel
aufstellen.
Improvisieren
Sie mit
Pflanzen
und
Farben.
Schnell
ensteht
ein
anziehendes
Ambiente,
das Ihre
Handschrift
trägt.

Originelles
Gemüsebeet
Knackiger
Salat
vor der
Haustür,
frische
Erdbeeren
aus
dem
eigenen
Garten,
der Duft
von
Kräutern:
ein Beet
mit
Gemüse
und Obst
beschert
Ihnen
paradiesische
Genüsse
und hat
im
kleinsten
Garten
Platz.
Am
effektvollsten
präsentiert
sich
Gemüse
im
traditionellen
Stil auf
geometrisch
ausgelegtem
Grundriss.
Sie
können
die
vorgesehene
Fläche
durch
ein
einfaches
Wegekreuz
unterteilen.
Etwas
aufwändiger
ist
ein
Wagenrad,
dessen
Segmente
mit
Gemüsen
in
unterschiedlichen
Farben
bepflanzt
werden.
Die
Konturen
des
Umrisses
können
Sie
durch
Klinker- oder Kieswege betonen, originelle Muster
lassen
sich aus
niedrig
geschnittenem
Buchs
gestalten.
Im
Zentrum
des
runden
Beetes
kann ein
Sitzplatz
zum
Verweilen
einladen,
eine
Tränke
Vögel
anlocken
oder
ein
Obstbäumchen
Schatten
spenden.

Unterstützung
vom
Fachmann
Ein
Garten-
und
Landschaftsarchitekt
leistet
Hilfestellung bei der Planung Ihres Gartens.Wer bei der Planung seines
grünen
Refugiums
die
Hilfe
von
Fachleuten
in
Anspruch
nehmen
möchte,
ist beim
Gartengestalter
an der
richtigen
Adresse.
Der
Fachmann
übernimmt
alle
anfallenden
Planungsaufgaben
und
betreut,
sofern
es der
Auftraggeber
wünscht,
später
auch die
Ausführungsarbeiten.
Lassen
Sie
sich,
bevor
Sie
einen
Auftrag
erteilen,
Skizzen,
Pläne,
Fotos
oder
fertig
gestellte
Projekte
zeigen,
um die
Gestaltungsrichtung
für das
eigene
Objekt
herauszufinden.

*ES
*GRÜN*SO*GRÜN**ANREGUNGEN*FÜR*DEN*
UMGANG*MIT*BLUMEN*UND*ANDEREN*PFLANZEN*
Ein
Haus
oder
eine
Wohnung
ohne
Blumen
oder
Pflanzen
wirkt
wie
seelenlos.Was
sie beim
Umgang
mit
Pflanzen
in jedem
Fall
vermeiden
sollten:
1.)Zu
wenig
gießen.Obwohl
Pflanzen
überraschend
lange
aushalten,
mögen
dies
einfach
nicht
und
neigen
dazu
einzugehen.Ist
die Erde
im
Blumentopf
einmal
rissig
geworden,hilft
meist
nur noch
Umtopfen.
2.)Zu
oft
gießen,,das
ist
genauso
ungesund
wie die
erste
Methode.
3.)Lichtentzug
lieben
Pflanzen
genausowenig
wie
andere
Lebewesen.
4.)Überdüngung
ist eher
schädlich
als
nützlich.Im
Garten
sind die
Toleranzen
etwas
höher.
5.)Blumenarrangement
mit
weniger
als 15
Blumen
sollten
sie
immer
eine
ungerade
Zahl
wählen.
6.)Weiche
Blumenstengel
immer
mit
einem
Messer
schräg
ab
schneiden.Einen
verholzten
Stieh
müssen
sie von
unten
kreuzweise
einschneiden.
7.)Schnittblumen
bleiben
länger
frisch,
wenn sie
ein
Löffelchen
Zucker
und ein
paar
Tropfen
Bleichwasser
auf
1L.Blumenwasser
geben.Pfennigstücke,ein
Stück
Holzkohle,ein
Spritzer
Essig
verzögern
den
Prozeß
der
Wasserfäulnis
und
verlängert
damit
das
Leben
ihrer
Blumen.
8.)Füllt
man den
unteren
Teil der
Vase mit
Kieselsteinen
oder
Murmeln,
hat sie
einen
besseren
Stand.
9.)Bei
Blattläuse
besprühen
sie die
Blätter-vor
allem
die
Blattunterseite-und
Stengel
mit
einer
Lösung
aus
Wasser
und
einem
Schuß
Spiritus.Ein
altes
,sehr
effektives
Hausmittel,die
Blumenerde
einfach
mit
einem
Aufguß
aus
Tabak
und
Brennesseln
zu
gießen
oder mit
Zigarren-bzw.Zigarettenasche
zu
bestreuen.
10.)Die
Wurzelballen
der
Pflanzen
und die
Erde der
Blumenkästen
müssen
vor dem
Einpflanzen
gut
angefeuchtet
bzw.gewässert
werden.
11.)Der
günstigste
Zeitpunkt
zum
Einsetzen
von
Blumenzwiebeln
liegt
zwischen
September
und
November.
12.)Entfernen
sie
täglich
die
verwelkten
Blätter
und
Blüten
von
Zimmer
und
Gartenpflanzen.So
bleiben
sie
gesund
und
treiben
neue
Blüten
aus.
13.)Befallen
Erdflöhe
die
Blumentöpfe,stecken
sie
einfach
einige
Streichhölzer
mit dem
Zündkopf
nach
unten in
die
Blumenerde,so
werden
die
Plagegeister
verschwinden.
14.)Stellen
sie ihre
Blattpflanzen
ruhig ab
und zu
unter
die
Dusche.Achten
sie
darauf
daß
dabei
die
Blumenerde
nicht
überwässert
wird.
15.)Im
Urlaub
plazieren
sie alle
Pflanzen
um einen
großen
Eimer
Wasser.Von
diesem
Eimer
wiederum
führen
sie
dicke
Wollfäden
zu den
Pflanzen
und
vergraben
sie in
der
Erde.So
können
sich die
Pflanzen
auch
über
einen
längeren
Zeitraum
mit
Wasser
versorgen.
16.)Wenn
sie in
ihrem
Garten
Astern
gepflanzt
haben,sollten
sie an
dieser
Stelle
mindestens
drei
Jahre
lang
keine
neue
Astern
setzen.Damit
verhindern
sie die
sogenannte
Asterwelke.
17.)Blumenzwiebeln
die im
Frühjahr
als
erste
Frühlingsboten
treiben
sollen,müssen
vor dem
ersten
Frost in
die Erde
eingestzt
werden.
18.)Mit
Kompost
düngen,
er
entsteht
durch
biologische
Prozesse
von
organischem
Abfall
(Küche)und
aus dem
Garten.Es
wird
aufeinandergeschichtet
,legen
sie
kleine
Holzstücke
dazwischen,damit
der
Kompost
atmen
kann und
nicht zu
gären
und zu
stinken
beginnt.Geben
sie ab
und zu
etwas
Erde und
Kalziumkarbonat
auf den
Komposthaufen.An
besonderen
heißen
und
trockenen
Sommertagen
sollte
der
Komposthaufen
mitgegossen
werden.
19.)Engerlinge
sind
unterirdische
lebende
Käferlarven,die
sehr
viel
Schaden
anrichten
können.Erfolgreich
vorgehen
können
sie
indem
sie im
Herbst
oder
Winter
mit Kalk
düngen.
20.)Knoblauch,
stecken
sie die
einzelnen
Zehen in
einem
Abstand
von
15cm.und
etwa
10cm.
tief in
die
Erde.Sie
können
Knoblauch
auch in
Blumentöpfen
und
Kästen
ziehen.
21.)Mischen
sie
Humus
und
Kompost
mit
feinem
Lehm und
groben
Sand, so
bekommen
sie gute
Pflanzenerde.
22.)Erbsen
sollten
nicht in
Nachbarschaft
zu
Tomaten,Stangenbohnen,Kartoffeln
oder
Buschbohnen
pflanzen.
Petersilie
wächst
nur
ungern
neben
Kopfsalat
und
Radieschen
gedeihen
schlecht
in der
Nachbarschaft
von
Gurken.
23.)Säen
sie in
ihrem
Gemüsegarten
nicht zu
viel auf
einmal.Pflanzen
sie
statt
dessen
das
Saatgut
lieber
über
einen
bestimmten
Zeitraum
verteilt,so
daß sie
auch
über
längere
Zeit
ernten
können.
24.)Ameisen
und
Blattläuse
meiden
Blumenbeete
in denen
Tagetes
und
Lavendel
blühen.Über
Marienkäfer
sollten
sie sich
freuen,denn
ihre
Larven
sind die
natürlichen
Feinde
von
Blattläusen.Kohlweißlinge
machen
einen
Bogen um
ihr
Gemüsebeet
wenn sie
einige
Tomaten
zwischen
das
Gemüse
gepflanzt
haben.Und
ihr
Möhrenbeet
schützen
sie vor
Schädlingen
indem
sie
rundherum
Zwiebeln
pflanzen.25.)Es
empfielt
sich
,den
Garten
im
Spätherbst
vor dem
ersten
Frost
für das
kommende
Frühjahr
vorzubereiten,da
durch
Frost
die Erde
häufig
aufbricht.

PFLANZEN
SCHAFFEN
ATMOSPHÄRE
ORTE DER
ENTSPANNUNG,IDYLLISCHE
SITZPLÄTZE;REIZVOLLE
AUSBLICKE
UND EIN
GESUNDES
RAUMKLIMA.
AGAVE
Das
immergrüne,dickfleischige
Blattgewächs
ist eine
beliebte
Zierpflanze
für Haus
und
Balkon.
***
STANDORT:Sie
sind
anspruchslos,begnügen
sich mit
warmen,sonnigen
Standort
sowohl
im
Haus,als
auch auf
der
Terrasse.
Überwintern:Hellen
,aber
kühlen
Platz
von
2-5°C.
***
PFLEGE:Im
Sommer
braucht
sie viel
Wasser,im
Winter
minimal,fast
trocken
halten.

ALPENVEILCHEN
Liebt es
in kühle
Wohnräume
von
12-15°C.Geeignet
sind das
Schlaf-Gästezimmer,aber
auch das
helle
Treppenhaus.
Ein
luft-trockener
Raum mit
über
20°C.bedeutet
dagegen
den
sicheren
Tod der
Pflanze.
Alpenveilchen
müssen
mit
Fingergefühl
gegossen
werden,und
zwar von
unten.
Blütezeit:Mai-Februar.

AMARYLLIS
Sie ist
ein
wahres
Blütenwunder,je
größer
die
Zwiebel
desto
schöner
die
Blüte.
Die
stattlichen
Blüten
in
Weinrot,Weiß,Rosa
halten
immerhin
bis zu
3.Wochen
Je mehr
Licht
sie hat
um so
intensiver
färbt
sich die
Blüte.
Während
der
Blüte
darf die
Pflanze
keine
volle
Sonne
bekommen.
Während
die
Zwiebej
treibt,brauch
man sich
um das
Gießen
kaum
kümmern.
Wasserbedarf
steigt,kurz
bevor
die
Blüte
aufbricht.
Blütezeit:Oktober-April

BIRKENFEIGE(FICUS
BENJAMINA)
Verwandt
mit dem
Gummibaum,aber
nicht so
robust
wie
dieser.
Sie
brauchen
viel
Licht,ist
der
Standort
zu
dunkel,fallen
die
Blätter
ab.
Pralle
Sonn
verkraftet
die
sensible
Pflanze
ebenso
wenig
wie
Zugluft
und
Temperaturschwankungen.
Oft
leiden
sie in
den
dunkleren
Wintermonaten
so stark
an
Lichtmangel,daß
ein
starker
Blattabwurf
erfolgt.
Sie
können
die
Pflanze
im
Frühjahr
bis zum
nächsten
Auge
zurück
schneiden,damit
regen
sie die
Pflanze
zur
neuen
Blattbildung
an.

DRACHENBAUM:
Sind als
haltbare
und
unempfindliche
Blattpflanzen
sehr
beliebt.
Der
Standort
sollte
hell bis
halbschattig
sein.Pralle
Sonne
und
Zugluft
verträgt
er
nicht.
Im
Sommer
normal
gießen,im
Winter
sparsammer.Die
Wurzelballen
sollten
nie
austrocknen.

FENSTERBLATT(MONSTERA
DELICIOSA)
Das
beliebte
Fensterblatt
wird
häufig
mit dem
Philodendron
verwechselt.
Pflegeleichte
Pflanze
für
Ost-West-oder
Nordfenster.
Das
Fensterblatt
wächst
sogar
noch an
einem
dunklen
Platz.

FETTHENNE(SEDUM)
sie hat
es gerne
hell und
vollsonnig,damit
eine
schöne
rot-bis
orangefarene
Tönung
der
Blätter
erreicht
wird.
In den
Sommermonaten
kann sie
nach
draußen
in einem
geschützten
Balkon-Terrasse-Platz,während
sie im
Winter
bei
5°C.verbringen
sollte.

FLAMINGOBLUME(ANTHURIE)
Äußerst
dekorative,haltbare
Blatt
und
Blütenpflanze.Besonderer
Blickfang
sind
ihre
Blüten.
Sie
liebt
helle,warme
vor
praller
Sonne
geschützte
Standorte.Durchschnittstemperatur
von
18-22°C.ist
ideal.Ab
Oktober
braucht
sie
Ruhepause
von 6-8
Wochen
bei
15°C.die
zur
neuer
Blütenbildung
anregt.

FLEIßIGES-LIESCHEN
Es hält
was sein
Name
verspricht,es
setzt
das
ganze
Jahr
über
pausenlos
Blüten
an.Es
gedeiht
am
sonnenfernen
Fenster
in
Ost-West-oder
Nordlage,ebenso
gut auch
in
Balkonkästen
oder
Blumenbeeten.
Im
Sommer
wie im
Winter
sind
Raumtemperaturen
um
20°C.ideal.Im
Sommer
reichlich
mit
Wasser
gießen.
Blütezeit:März-Dezember.

TIPPS
VON A-Z
SCHMUCKLILIE(AGAPANTHUS):
Sollte
über
mehrere
Jahre im
gleichen,relativ
engenKübelgefäß
belassen
werden.Die
Kübelpflanze
fühlt
sich im
engeren
Gefäß
besonders
geborgen,vor
allen
Dingen
möchte
sie ihre
Ruhe
haben
unmd
nicht
ständig
umgetopft
werden.

BLAUE
GÄNSEBLÜMCHEN
***
Ist
vielseitig
einsetzbar.Es
eignet
sich
gleichermaßen
für
Ampeln
und
Kästen.

CAMANULA
***
Die
Glockenblume
wird ab
Mai in
bepflanzten
Ampeln
prächtig
blühend
angeboten.

DAHLIEN
***
In Weiß
und
Dufteinrich
in
Blau-Violett
ergeben
eine
wunderschöne
Balkonkasten-Kombination.

ENGELSTROMPETEN
***
Duften
hinreißend,wenn
sie viel
Sonne,Wasser
und eine
wöchentliche
Dünegabe
von Mai
bis
September
erhalten.

FUCHSIEN
***
Schattige
und
halbschattige
Plätze
besonders
geeignet,
kommen
auch mit
sonnigeren
Standorten
zurecht,sofern
sie dann
reichlich
mit
Wasser
versorgt
werden.

GERANIEN
***
Gibt es
in viel
Farben,aufrecht
wachsende
sowie
hängende.Neuerdings
sind sie
sogar
als
Hochstämmchen
erhätlich.

HELIOTROP
DIE
VANILLEBLUME
***
Erfüllt
Balkon
und
Terrasse
mit
ihrem
unvergleichlichen
Duft

IRIS-RETICULATA
***
Zählt zu
den
Frühblühern
im
Balkonkasten.Nach
der
Blüte,Ende
Mai/Anfang
Juni,sollten
die
Zwiebeln
in den
Garten
ausgepflanzt
wetrden.

JELÄNGERJELIEBER
***
Zählt zu
den
schnellwüchsigen
Rankern.Sie
bildet
schnell
einen
schönen
Sichtschutz.Blühten
werden
gern von
Bienen,Hummeln
und
Insekten
besucht.

KAPUZINERKRESSE
***
Bringt
Bauerngarten-Atmosphäre
auf den
Balkon
unabhängig
davon,ob
es sich
um
aufrechte
oder
rankende
Sorten
handelt.

LAVENDEL
***
Neben
Rosen
gepflanzt
lässt
Schädlinge
verduften.Die
himmelblau
blühende
Pflanze
ist auch
nach
ihrer
Blühte
durch
ihr
silbriges
Blattwerk
attraktiv.

OLEANDER
***
Ist ein
Sonnenanbeter.Gönnen
sie ihm
den
sonnigsten
Platz
auf der
Rerasse
und
Balkon.Er
braucht
viel
Wasser
von
April-September.

PALMEN
***
Brauchen
während
der
Sommermonate
etwas
Windschutz.Nur
die
Phoenixpalme
und die
Kanarische
Dattelpalme
sind
windverträglich.

ROSENHOCHSTÄMMCHEN
***
Werden
in
wunderschönen
Sorten,auch
als
Kübelpflanzen
für
Balkon
und
Terrasse
angeboten.

SCHWARZÄUGIGE-SUSANNE
***
Braucht
ein
Klettergerüst,genauso
wie die
Glockenrebe
und die
Kaiserwinde.

TOPFROSEN
***
Brauchen
ein
möglichst
großes
Pflanzgefäß
und
reichlich
Wasser.

YUCCA-GLORIOSA
***
Deutsche
Palmlilie
genannt,ist
eine
prächtige
blühende
Pflan´ze
mit
südländischem
Flair.

ZWERKMARGERITEN
***
Sanvitalien,Beetbegonien
und
Fleißiges
Lieschen
sind
sturmfest
und
können
überall
dort
gepflanzt
werden,wo
der Wind
aus
vollen
Backen
bläst.

Desing by Uschi |
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